Zu Beginn liefen alle gemeinsam zu Fuß von der Schule zum Museum. Vor Ort wurden wir freundlich von einer Museumsmitarbeiterin begrüßt. Anschließend teilten die Lehrkräfte die Schülerinnen und Schüler in drei ungefähr gleich große Gruppen ein.Die erste Gruppe nahm an einem kreativen Angebot teil. Dort bastelten die Sechstklässler Lederbeutel und auch Lederarmbänder. Dabei konnten sie nicht nur ihrer Kreativität freien Lauf lassen, sondern auch handwerkliche Fähigkeiten ausprobieren. Die zweite Gruppe beschäftigte sich mit dem Thema Geschichte. Zunächst erfuhren die Schülerinnen und Schüler etwas über die Historie des Grabfelds. Danach ging es weiter zur Steinzeit und zur Archäologie, dem Hauptthema des Museumsbesuchs. Besonders spannend war das echte Skelett eines Menschen, der zwischen 550 und 220 vor Christus gelebt hat und in der Nähe von Schweinfurt gefunden wurde. Außerdem erfuhren die Kinder, wie die Menschen in der Steinzeit lebten.
Ein besonderes Highlight war, dass alle einen echten Mammutzahn in die Hand nehmen durften. Die Museumsmitarbeiterin gab dabei viele interessante Einblicke in die damalige Zeit.
Die dritte Gruppe hatte freie Beschäftigung im Museum. Trotzdem standen die Schülerinnen und Schüler jederzeit unter Aufsicht der Lehrkräfte und des Reporter-Teams. Diese Gruppe besuchte unter anderem eine Sonderausstellung zur DDR und zur ehemaligen deutschen Grenze. Dort konnten die Kinder einen Film anschauen, Spiele spielen und sich verschiedene Ausstellungsstücke ansehe.
Der Museumsbesuch unter der Leitung von Frau Huck war für alle Beteiligten sehr lehrreich und abwechslungsreich.



