Das primäre Ziel war Berührungsängste gegenüber Hilfsorganisationen abbauen und grundlegende Fähigkeiten für den Notfall vermitteln. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit schwerem Gerät vor Ort, um den Kindern ihre Arbeit direkt erlebbar zu machen.
Vom Notruf bis zur Ersten Hilfe Das Programm war dicht gedrängt und forderte die volle Aufmerksamkeit der Fünftklässler. An verschiedenen Stationen lernten die Schülerinnen und Schüler, wie man einen korrekten Notruf absetzt, wie die stabile Seitenlage funktioniert und wie man professionelle Verbände anlegt.
Besonders eindrucksvoll war die Vorführung der Feuerwehr: Die Kinder staunten nicht schlecht, als sie einen Atemschutzgeräteträger in voller Montur aus der Nähe betrachten konnten. Zudem durften sie – unter strenger Aufsicht – selbst mit dem Element Feuer experimentieren, um ein Gefühl für Gefahren und deren richtige Beherrschung zu entwickeln.
Sicherheit auf zwei Rädern Auch die Verkehrssicherheit kam nicht zu kurz. An einem speziellen Fahrradsimulator konnten die Schülerinnen und Schüler ihre eigene Reaktionszeit unter Beweis stellen. Dabei wurde schnell deutlich, wie wichtig Konzentration im Straßenverkehr ist und welchen entscheidenden Schutz ein Fahrradhelm im Ernstfall bietet.
„Es ist beeindruckend zu sehen, wie begeistert die Kinder bei der Sache sind und wie schnell sie die Inhalte verinnerlichen“, zog Peter Fischer ein positives Fazit. Die Veranstaltung bot den Schülern nicht nur wertvolle Einblicke in wichtige Berufsbilder, sondern gab ihnen das nötige Rüstzeug an die Hand, um sich in Gefahrensituationen besonnen zu verhalten. Mit diesem Wissen im Gepäck konnten die Kinder nach einem erlebnisreichen Tag gestärkt in die anstehenden Osterferien starten.




