Erklärung der Interviews




Name: Philipp Ziegler
Abschlussjahr: 2011
Heimatort: Herschfeld
Jetziger Wohnort: Zürich
Fame: Pilot bei SwissAir
„Auch wenn wir schon weit gekommen sind,
wir gehen immer weiter hoch hinaus“
Tim Bendzko
Was ist Ihre schönste Erinnerung an Ihre Schulzeit?
Die schönste Erinnerung? Ich denke, eine der besten Erinnerungen war dann das Abschlusszeugnis. Der Moment, wo es dann weitergehen konnte.
Welchen Zweig haben Sie denn gewählt in der sechsten Klasse?
Der technische. Also ich war in der Realschule im mathematischen Zweig.
Ihr Schülerpraktikum: Wo haben Sie das gemacht?
Ich muss überlegen. Ich habe mehrere gemacht, weil ich ja vorher noch auf einer anderen Realschule war. Welches war das? Ich glaube, das war in der Physio- und Ergotherapie.
Wie sind Sie denn dann darauf gekommen, dass Sie Pilot werden wollten?
Na ja, also das Ziel oder der Traum war schon da. Dadurch, dass es noch Realschule war, war es ein bisschen schwieriger. Und dann war klar, das Abitur muss kommen. Und nach dem Abitur habe ich mich dann informiert, geguckt. Wie kann ich den Weg angehen? Und bin dann den Weg gegangen über ein duales Studium.
Was war Ihr Lieblingsfach und Ihr Hassfach?
Also Biologie fand ich immer gut. Und mein Hassfach war, ich würde mal sagen, Englisch.
Was vermissen Sie aus Ihrer Schulzeit?
Aus der Schulzeit? Eigentlich gar nichts. Also dieser klassische Spruch, man erinnert sich gerne zurück. Für mich war es der Türöffner. Und seitdem bin ich froh, dass ich nicht mehr in die Schule musste.
Würden Sie rückblickend irgendetwas anders machen?
Ich denke eigentlich nicht. Also das, wie es gekommen ist, ist einfach so gekommen. Und ich habe das Gefühl, dass ich mich jetzt nicht mehr in die Schule gelegt habe. Ich habe das Ganze über viele Umwege gemacht. Aber ich glaube, diese Umwege sind einfach Erfahrungen, aus denen man jetzt gut seine Schlüsse ziehen kann, und sehr dankbar für sein kann.
Welche Vorbilder, auch aus der Schule, haben Ihren Weg geprägt?
Vorbilder? Also ich denke auf jeden Fall meine Eltern. Auf die Art und Weise, wie sie Dinge vorgelebt haben. Auch da in der Schulzeit. Dass sie mir den Weg geebnet haben, einmal den Schulwechsel zu machen nach Königshofen. Und ich denke jetzt im jetzigen Verlauf oder so beruflich, gibt es immer wieder mal Menschen, mit denen man zu tun hat, wo man weiß, daraus kann man seine Erfahrungen ziehen. Aber so ein direktes Idol, Vorbild würde ich jetzt nicht sagen. Sondern man zieht sich einfach die wichtigen Punkte von verschiedenen Menschen aus.
Haben Sie in Ihrer Schulzeit einmal etwas Unerlaubtes getan? Ich denke, jeder hat es mal gemacht.
Bitte vervollständigen Sie den nächsten Satz:
Wenn ich einen Wunsch frei hätte, dann würde ich mir wünschen, dass viel mehr junge Menschen realisieren, dass Schule wirklich nur der Anfang ist. Und dass eine schlechte Note oder ein Fach, was man nicht kann, nicht unbedingt heißt, dass man es nicht wirklich kann. Also, ich kann nur aus Erfahrung sprechen. Englisch als mein Hassfach. Ich arbeite eigentlich nur noch Englisch jeden Tag. Und mir wurde attestiert, dass ich jetzt muttersprachlich Englisch sprechen kann, was mir davor nie jemand irgendwie zugetraut hätte.
Worauf sind Sie besonders stolz?
Ich denke, worauf ich sehr stolz sein kann, ist mein Wille und auch mein Biss im Sinne von Sachen durchzuziehen. Also nie aufzugeben, auch wenn es länger dauert, ein Umweg geht. Ich habe über Jahre oder jetzt Jahrzehnte, das waren jetzt zwölf Jahre lang, die ich gekämpft habe, um jetzt an dem Ort zu sein, wo ich bin.
Was ist ihr peinlichstes Erlebnis aus Ihrer Schulzeit oder während Ihrer Karrierelaufbahn? In der Schule würde ich mal sagen, eines der peinlichsten Erlebnisse war, dass ich einmal, nachdem wir, ich glaube es war nach dem England-Austausch, kamen wir zurück und dadurch, dass ich aus Bad Neustadt kam, langer Weg, morgens wieder früh raus und dann bin ich einfach im Unterricht eingeschlafen. Wenn die Frage kommt, es war bei Herr Fleischhauer.
Welche übermenschlichen Fähigkeiten hätten Sie gerne?
Ich denke, fliegen ist bei mir jetzt nicht so an einer großen Stelle, das kann ich ja schon selber, also ich denke so etwas wie unsichtbar sein oder so.
Welche Ziele haben Sie noch?
Also meine Ziele weiterhin sind, meinen Job gut zu machen, privat glücklich zu werden und immer einen guten Job zu machen, um meinen Karriereweg zu gehen. Und das wird dann irgendwann in den nächsten sechs bis acht Jahren die Kapitänsbinde.
Was möchten Sie den Schülern von heute mit auf den Weg geben?
Aufgrund meiner Erfahrung denke ich, wirklich nie aufgeben. Es gibt Menschen, mit denen kann man nicht so gut, kann auch ein Lehrer sein, aber nie einreden lassen, dass man irgendwas nicht kann. Wenn man will, kriegt man alles irgendwie hin. Man muss sich nur durchbeißen und wenn der Wille da ist, dann klappt das.
Ich würde gerne noch mal auf ein paar Details aus Ihrem beruflichen Werdegang eingehen, Herr Ziegler. Sie haben die Realschule gemacht, dann die FOS und anschließend das duale Studium. War das dann schon bei Lufthansa oder einer vergleichbaren Airline?
Ich habe FOS auf dem sozialen Zweig gemacht. Dann war ich im FSJ, habe zwei Jahre lang im Rettungsdienst gearbeitet. Dann bin ich an die Hochschule Worms und habe Aviation Management Piloting studiert. Dort dann meine Ausbildung zum Verkehrspiloten und noch halt im Managementbereich Luftfahrt. Alles, was um Flughäfen und Airline-Management geht. Einen Teil der Ausbildung habe ich in Florida, in Amerika, gehabt, meine Flugausbildung. Da war ich einmal vier und einmal drei Monate. Dann, genau, durch Corona ein bisschen verzögert gewesen, die ganze Ausbildung. Ende September 2023 bin ich nach Hannover gezogen. Habe dort meinen ersten Job angenommen im Bereich Business Aviation. Das heißt, Privatjets, aber primär Organtransplantationsflüge. Das heißt, viel nachts unterwegs, mit Blaulicht auf dem Flugzeug so gefühlt. Parallel noch im Büro dort gearbeitet. Das heißt, Flugplanung, Flugvorbereitung, alles, was dazugehört. Mit den prominenten Kunden auseinandergesetzt, rumgeschlagen. Und jetzt seit Dezember letzten Jahres bin ich jetzt in die Schweiz gezogen und habe eine Stelle als First Officer bei der SwissAir.
Und Sie fliegen aber dort ausschließlich Organe?
Jetzt nicht mehr. Jetzt bin ich in einem normalen Linienbetrieb. Swiss Airlines, die mit dem Schweizer Flagge hinten drauf. Und fliege da einfach normale Linien.
Vorher bin ich zwei Jahre für Eurotransplant geflogen und habe mich jetzt aber beruflich nochmal umorientiert in die Schweiz, weil Work-Life-Balance im Ambulanz-Service war sehr, sehr schwer.
Das kann ich mir gut vorstellen. Der nächste Schritt wäre dann quasi der Kapitän, wie Sie vorhin gesagt haben.
Noch nicht ganz. Also jetzt geht es von der Kurzstrecke dann, ich denke so in eineinhalb bis zwei Jahren, geht es dann auf die Langstrecke. Und von der Langstrecke geht es dann auf die Kapitänsposition, Kurzstrecke.
Da haben Sie auf jeden Fall noch einiges vor sich. Und es ist immer, glaube ich, ganz gut, wenn man so konkrete Ziele hat und darauf hinarbeitet.
Das ist der Vorteil bei so einer großen Airline, dass es klar geregelt ist. Da steht, nach Minimum so und so vielen Monaten, ist die frühste Kommandierung. Und da weiß man jetzt schon, wie es läuft.
Wir haben jetzt noch ein paar Entweder-oder-Fragen.
Sommer oder Winter? | Sommer. |
Messi oder Ronaldo? | Messi. |
Mathe oder Deutsch? | Mathe. |
Kino oder Theater? | Theater. |
Berge oder Meer? | Berge. |
Lieber zehn Minuten zu früh oder zehn Minuten zu spät? | Immer zu früh. |
Morgenmensch oder Nachteule? | Morgenmensch. |
Kopfmensch oder Bauchmensch? | Kopfmensch. |
Selbst kochen oder essen gehen? | Selbst kochen. |
Kunst oder Musik? | Musik. |
Lieber Herr Ziegler,
vielen herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um dieses Interview mit uns zu führen. Wir wünschen Ihnen für Ihren beruflichen Werdegang und auch privat von Herzen alles Gute!
Dankeschön!
Ihre Klara Zeitz und Ihre Stefanie Greb

Name: Peter Fischer
Abschlussjahr: 2002
Heimatort: Bad Königshofen
Jetziger Wohnort: Bad Königshofen
Fame: Schüler und Lehrer an der Dr.-Karl-Grünewald-Schule
„Auch wenn wir schon weit gekommen sind,
wir gehen immer weiter hoch hinaus“
Tim Bendzko
Was ist Ihre schönste Erinnerung an Ihre Schulzeit?
Die schönste Erinnerung? Ich denke, eine der besten Erinnerungen war dann das Abschlusszeugnis. Der Moment, wo es dann weitergehen konnte.
Welchen Zweig haben Sie denn gewählt in der sechsten Klasse?
Der technische. Also ich war in der Realschule im mathematischen Zweig.
Ihr Schülerpraktikum: Wo haben Sie das gemacht?
Ich muss überlegen. Ich habe mehrere gemacht, weil ich ja vorher noch auf einer anderen Realschule war. Welches war das? Ich glaube, das war in der Physio- und Ergotherapie.
Wie sind Sie denn dann darauf gekommen, dass Sie Pilot werden wollten?
Na ja, also das Ziel oder der Traum war schon da. Dadurch, dass es noch Realschule war, war es ein bisschen schwieriger. Und dann war klar, das Abitur muss kommen. Und nach dem Abitur habe ich mich dann informiert, geguckt. Wie kann ich den Weg angehen? Und bin dann den Weg gegangen über ein duales Studium.
Was war Ihr Lieblingsfach und Ihr Hassfach?
Also Biologie fand ich immer gut. Und mein Hassfach war, ich würde mal sagen, Englisch.
Was vermissen Sie aus Ihrer Schulzeit?
Aus der Schulzeit? Eigentlich gar nichts. Also dieser klassische Spruch, man erinnert sich gerne zurück. Für mich war es der Türöffner. Und seitdem bin ich froh, dass ich nicht mehr in die Schule musste.
Würden Sie rückblickend irgendetwas anders machen?
Ich denke eigentlich nicht. Also das, wie es gekommen ist, ist einfach so gekommen. Und ich habe das Gefühl, dass ich mich jetzt nicht mehr in die Schule gelegt habe. Ich habe das Ganze über viele Umwege gemacht. Aber ich glaube, diese Umwege sind einfach Erfahrungen, aus denen man jetzt gut seine Schlüsse ziehen kann, und sehr dankbar für sein kann.
Welche Vorbilder, auch aus der Schule, haben Ihren Weg geprägt?
Vorbilder? Also ich denke auf jeden Fall meine Eltern. Auf die Art und Weise, wie sie Dinge vorgelebt haben. Auch da in der Schulzeit. Dass sie mir den Weg geebnet haben, einmal den Schulwechsel zu machen nach Königshofen. Und ich denke jetzt im jetzigen Verlauf oder so beruflich, gibt es immer wieder mal Menschen, mit denen man zu tun hat, wo man weiß, daraus kann man seine Erfahrungen ziehen. Aber so ein direktes Idol, Vorbild würde ich jetzt nicht sagen. Sondern man zieht sich einfach die wichtigen Punkte von verschiedenen Menschen aus.
Haben Sie in Ihrer Schulzeit einmal etwas Unerlaubtes getan? Ich denke, jeder hat es mal gemacht.
Bitte vervollständigen Sie den nächsten Satz:
Wenn ich einen Wunsch frei hätte, dann würde ich mir wünschen, dass viel mehr junge Menschen realisieren, dass Schule wirklich nur der Anfang ist. Und dass eine schlechte Note oder ein Fach, was man nicht kann, nicht unbedingt heißt, dass man es nicht wirklich kann. Also, ich kann nur aus Erfahrung sprechen. Englisch als mein Hassfach. Ich arbeite eigentlich nur noch Englisch jeden Tag. Und mir wurde attestiert, dass ich jetzt muttersprachlich Englisch sprechen kann, was mir davor nie jemand irgendwie zugetraut hätte.
Worauf sind Sie besonders stolz?
Ich denke, worauf ich sehr stolz sein kann, ist mein Wille und auch mein Biss im Sinne von Sachen durchzuziehen. Also nie aufzugeben, auch wenn es länger dauert, ein Umweg geht. Ich habe über Jahre oder jetzt Jahrzehnte, das waren jetzt zwölf Jahre lang, die ich gekämpft habe, um jetzt an dem Ort zu sein, wo ich bin.
Was ist ihr peinlichstes Erlebnis aus Ihrer Schulzeit oder während Ihrer Karrierelaufbahn? In der Schule würde ich mal sagen, eines der peinlichsten Erlebnisse war, dass ich einmal, nachdem wir, ich glaube es war nach dem England-Austausch, kamen wir zurück und dadurch, dass ich aus Bad Neustadt kam, langer Weg, morgens wieder früh raus und dann bin ich einfach im Unterricht eingeschlafen. Wenn die Frage kommt, es war bei Herr Fleischhauer.
Welche übermenschlichen Fähigkeiten hätten Sie gerne?
Ich denke, fliegen ist bei mir jetzt nicht so an einer großen Stelle, das kann ich ja schon selber, also ich denke so etwas wie unsichtbar sein oder so.
Welche Ziele haben Sie noch?
Also meine Ziele weiterhin sind, meinen Job gut zu machen, privat glücklich zu werden und immer einen guten Job zu machen, um meinen Karriereweg zu gehen. Und das wird dann irgendwann in den nächsten sechs bis acht Jahren die Kapitänsbinde.
Was möchten Sie den Schülern von heute mit auf den Weg geben?
Aufgrund meiner Erfahrung denke ich, wirklich nie aufgeben. Es gibt Menschen, mit denen kann man nicht so gut, kann auch ein Lehrer sein, aber nie einreden lassen, dass man irgendwas nicht kann. Wenn man will, kriegt man alles irgendwie hin. Man muss sich nur durchbeißen und wenn der Wille da ist, dann klappt das.
Ich würde gerne noch mal auf ein paar Details aus Ihrem beruflichen Werdegang eingehen, Herr Ziegler. Sie haben die Realschule gemacht, dann die FOS und anschließend das duale Studium. War das dann schon bei Lufthansa oder einer vergleichbaren Airline?
Ich habe FOS auf dem sozialen Zweig gemacht. Dann war ich im FSJ, habe zwei Jahre lang im Rettungsdienst gearbeitet. Dann bin ich an die Hochschule Worms und habe Aviation Management Piloting studiert. Dort dann meine Ausbildung zum Verkehrspiloten und noch halt im Managementbereich Luftfahrt. Alles, was um Flughäfen und Airline-Management geht. Einen Teil der Ausbildung habe ich in Florida, in Amerika, gehabt, meine Flugausbildung. Da war ich einmal vier und einmal drei Monate. Dann, genau, durch Corona ein bisschen verzögert gewesen, die ganze Ausbildung. Ende September 2023 bin ich nach Hannover gezogen. Habe dort meinen ersten Job angenommen im Bereich Business Aviation. Das heißt, Privatjets, aber primär Organtransplantationsflüge. Das heißt, viel nachts unterwegs, mit Blaulicht auf dem Flugzeug so gefühlt. Parallel noch im Büro dort gearbeitet. Das heißt, Flugplanung, Flugvorbereitung, alles, was dazugehört. Mit den prominenten Kunden auseinandergesetzt, rumgeschlagen. Und jetzt seit Dezember letzten Jahres bin ich jetzt in die Schweiz gezogen und habe eine Stelle als First Officer bei der SwissAir.
Und Sie fliegen aber dort ausschließlich Organe?
Jetzt nicht mehr. Jetzt bin ich in einem normalen Linienbetrieb. Swiss Airlines, die mit dem Schweizer Flagge hinten drauf. Und fliege da einfach normale Linien.
Vorher bin ich zwei Jahre für Eurotransplant geflogen und habe mich jetzt aber beruflich nochmal umorientiert in die Schweiz, weil Work-Life-Balance im Ambulanz-Service war sehr, sehr schwer.
Das kann ich mir gut vorstellen. Der nächste Schritt wäre dann quasi der Kapitän, wie Sie vorhin gesagt haben.
Noch nicht ganz. Also jetzt geht es von der Kurzstrecke dann, ich denke so in eineinhalb bis zwei Jahren, geht es dann auf die Langstrecke. Und von der Langstrecke geht es dann auf die Kapitänsposition, Kurzstrecke.
Da haben Sie auf jeden Fall noch einiges vor sich. Und es ist immer, glaube ich, ganz gut, wenn man so konkrete Ziele hat und darauf hinarbeitet.
Das ist der Vorteil bei so einer großen Airline, dass es klar geregelt ist. Da steht, nach Minimum so und so vielen Monaten, ist die frühste Kommandierung. Und da weiß man jetzt schon, wie es läuft.
Wir haben jetzt noch ein paar Entweder-oder-Fragen.
Sommer oder Winter? | Sommer. |
Messi oder Ronaldo? | Messi. |
Mathe oder Deutsch? | Mathe. |
Kino oder Theater? | Theater. |
Berge oder Meer? | Berge. |
Lieber zehn Minuten zu früh oder zehn Minuten zu spät? | Immer zu früh. |
Morgenmensch oder Nachteule? | Morgenmensch. |
Kopfmensch oder Bauchmensch? | Kopfmensch. |
Selbst kochen oder essen gehen? | Selbst kochen. |
Kunst oder Musik? | Musik. |
Lieber Herr Ziegler,
vielen herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um dieses Interview mit uns zu führen. Wir wünschen Ihnen für Ihren beruflichen Werdegang und auch privat von Herzen alles Gute!
Dankeschön!
Ihre Klara Zeitz und Ihre Stefanie Greb
Zurück zur Übersicht